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Gedichte zu Bildern
Shakespeare Sonette
Tarot der Sprüche
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Jan Weinert (*1963), Dichter und Denker, ist dabei, das deutsche Gedicht zu reformieren, indem er es an seine Wurzeln führt. Neben zahlreichen Gedichtzyklen, Liedern und Balladen, Kinderbüchern, beschäftigt er sich auch mit der Nachdichtung verschiedenster Lyrik.

Die sprachliche Schönheit der Shakespeare-Sonette im Deutschen nachzuempfinden war ihm eine Herzensangelegenheit.

Jan Weinert lebt und arbeitet in Berlin.
Peter Harnisch (*1958), Maler und Grafiker, illustriert seit den frühen 80er Jahren unter anderem Teile der Bibel, Grimms Märchen und Gedichte von Jan Weinert, sowie anderer Autoren. Zur Zeit arbeitet er an einem 22-bändigen Kunstbuch, welches Shakespeares Sonette mit Weinerts Nachdichtung illustriert. Unseres Wissens ist dies der erste Versuch, sich den Sonetten von der bildnerischen Seite zu nähern.

Peter Harnisch lebt und arbeitet in Dresden.
Dichter und Maler begegnen sich 1990 und es entsteht eine fruchtbare Zusammenarbeit. Es entstehen Künstlerbücher, meist im Selbstverlag, aber auch: im "Leitwolfverlag", der "edition fiebrig", und der "Buchenpresse". Aber nicht nur der Maler übt sich im illustrieren, sondern auch der Dichter im Sehen, und es entstehen "Gedichte zu Bildern".
Eine Höhepunkt der Zusammenarbeit stellt wohl das im Jahr 2000 von Weinert gedichtete "Tarot der Sprüche" und dessen Bebilderung durch den Maler dar, dem 2003 das "Tarot of Verses" folgt.
Die Shakespeare Sonette waren dem Autor eine Herausforderung, dem Maler sind sie es nach wie vor. Ebenso Illustrationen zu anderen Autoren;
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